Fachartikel

Veröffentlichungen von und über
PETER SCHREIBER & PARTNER in diversen Medien.

PROCURE SWISS MAGAZIN

PROCURE SWISS MAGAZIN
Ausgabe: 04/2019

Keine Feuerwehrübungen mehr dank Vendor Managed Inventory

Mit Vendor Managed Inventory (VMI) werden Lieferanten aktiv und übernehmen Verantwortung für die Lagerbestände ihrer Kunden. Sie erhalten Einblick in die aktuellen Bestände, liefern innerhalb vereinbarter Bestandesober- und -untergrenzen eigenverantwortlich und können so ihre eigene Produktion besser planen.

Submissions Anzeiger

Submissions Anzeiger
Ausgabe: 04/2019

Den Umsatz mit System erhöhen

„Wir können unsere Umsatzziele nicht erreichen“. Diese Klage hören Verkaufs- und Vertriebsleiter oft von ihren Mitarbeitern; auch weil viele Verkäufer nicht wissen: Wo können wir den Hebel ansetzen, um mehr Umsatz zu erzielen?

Bindereport

Bindereport
Ausgabe: 12/2018

Zuschlag für persönliches Angebot

Viele B2B-Angebote gleichen technischen Datenblättern, sie zeigen dem Kunden keinen Nutzwert auf, sodass sie oft nicht vom Verkaufserfolg gekrönt sind.

Submissions Anzeiger

Submissions Anzeiger
Ausgabe: 10/2018

„Ja, unser Preis ist etwas höher.“

Viele Handwerker und ähnliche Dienstleister schreiben zahlreiche Angebote, doch sie fassen diese entweder nie oder nur halbherzig nach. Denn sie wissen: Irgendwann sagt der Kunde, „Aber Ihr Mitbewerber ist günstiger“ und dann haben sie keine Argumente für den höheren Preis. Reich werden Selbstständige mit einer solchen Auftragsakquise nach dem Prinzip Zufall nicht.

Außendienst Informationen

Außendienst Informationen
Ausgabe: 09/2018

Die Commodity-Strategie

Austauschbare Produkte sind nicht gerade das, wovon Verkäufer träumen. Der Einkauf sieht das anders.

Nicht mehr mit zehn, sondern nur noch mit drei oder vier verlässlichen Lieferanten zusammenzuarbeiten – für den Einkauf ist das ein großer Vorteil, sagt Horst Bayer, der 30 Jahre als Einkaufsleiter in der Industrie tätig war und heute beide Seiten trainiert. Bessere Preise durch ein höheres Einkaufsvolumen, Rahmenverträge über standardisierte, nach Warengruppen kategorisierte Produkte, mehr Markttransparenz durch vereinfachte und damit vergleichbare Produkte – das sind die wesentlichen Vorteile einer Commodity-Strategie für Einkäufer.

KMU Magazin

KMU Magazin
Ausgabe: 07/2018

Das Servicegeschäft im Industriegüter-Vertrieb puschen

Viele Maschinen- und Anlagenbauer schöpfen das Servicepotenzial ihrer Produkte nicht aus, obwohl mit ihm hohe Umsätze und Erträge zu erzielen wären. Doch dies ändert sich allmählich, denn viele Hersteller erkennen die strategische Bedeutung des After-Sales-Services für die Kundenbindung und die Neukundengewinnung.

Stahl & Eisen

Stahl & Eisen
Ausgabe: 06/2018

Mit Serviceleistungen mehr (Folge-)Aufträge erzielen

Der Service hat oft eine strategische Bedeutung für den Auf- und Ausbau von Kundenbeziehungen sowie das Generieren von (Folge-)Aufträgen – speziell beim Vertrieb von Investitionsgütern. Deshalb sollte er dem Vertrieb unterstellt sein, damit er als strategische „Waffe“ genutzt werden kann.

Submissions-Anzeiger

Submissions-Anzeiger
Ausgabe: 06/2018

Mit Serviceleistungen mehr (Folge-)Aufträge erzielen

Der Service hat eine strategische Bedeutung für den Auf- und Ausbau von Kundenbeziehungen sowie das Generieren von (Folge-)Aufträgen – speziell beim Vertrieb von Investitionsgütern. Deshalb sollte er dem Vertrieb unterstellt sein.

ChannelPartner

ChannelPartner
Ausgabe: 02/2018

Erfolgsfaktor After-Sales-Services

Viele Maschinen- und Anlagenbauer schöpfen das Servicepotenzial ihrer Produkte nicht aus, obwohl damit hohe Umsätze und Erträge zu erzielen wären. Ein Wandel ist in Sicht, denn viele Hersteller erkennen die strategische Bedeutung des After-Sales-Services für die Kundenbindung und die Neukundengewinnung.

bindereport

bindereport
Ausgabe: 03/2018

Mehrwert statt Produkte verkaufen

Wenn Verkäufer den Mehrwert ihrer “Problemlösung” aufzeigen möchten, müssen sie den Bedarf und die Zielsetzung ihrer Kunden kennen.